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Flugplatzordnung

  1. Ankunft: Bitte mit den Papieren auf den Turm gehen und anmelden.
  2. Autos: Das Befahren von Piste und Rollweg ist verboten.
  3. Fußgänger: Nicht am Flugbetrieb beteiligten Personen ist das
    Betreten der Abstellfläche und Pisten verboten.
  4. Hunde: An der Leine führen.
  5. Auf den Abstellflächen und vor den Hangars ist Radfahren,
    Ballspielen, Autowaschen nicht erlaubt.
  6. Modellfliegen innerhalb des Schutzbereiches ist nur mit der
    Zustimmung des Betriebsleiters erlaubt.
  7. Die Flugplatzlänge beträgt nach Änderung der Bodeneinrichtung
    700 m. Das östliche Ende des Flugplatzes wurde mit einem
    Sicherheitsstreifen um 195 m verlängert. Die Pistenlänge
    beträgt nach wie vor 505 m. Somit steht für die Piste 07 eine
    Startrollstrecke von 475 m und eine Landestrecke von 700 m zur
    Verfügung. Für die Piste 25 bleibt die Startroll- und
    Landestrecke 475 m.
  8. Jeder Pilot hat sich selbst seinen Helfer zu besorgen.
  9. Für jedes hangarierende Flugzeug ist ein Hallenkuller
    mitzubringen.
  10. Das Ein - und Ausräumen der Halle hat gemeinsam mit größter
    Vorsicht zu erfolgen.
  11. Piloten, deren Flugzeuge an vorderster Stelle in der Halle
    stehen, sollen trachten, am nächsten Flugtag auch rechtzeitig
    zum Ausräumen zu erscheinen.
  12. Das Schleppflugzeug mit 250 PS (PA 25) schleppt
    Segelflugzeuge bis zu einen max. Abfluggewicht von 630 kg.
    Die TURBO Dimona schleppt einsitzige Segelflugzeuge ohne
    Wasser, mit eine Spannweite bis 15 Meter.
  13. Bei entsprechender Wetterlage kann der Schleppilot oder
    Betriebsleiter dieses zulässige Abfluggewicht verringern.
  14. Je nach Notwendigkeit werden die über das Internet zur
    Verfügung stehenden Wetterinformationen vom Betriebsleiter
    abgerufen und öffentlich ausgehängt.
  15. Der Pilot hat sich vor dem Start beim Betriebsleiter mündlich,
    nicht über Funk, mit Namen, Flugzeugkennzeichen, Flugzeugtyp,
    Schlepphöhe und Vorhaben (Eintragen in die Liste für die
    Startreihenfolge) anzumelden.
  16. Einteilung der Startreihenfolge für Streckenflieger:
    Für die Startreihenfolge werden die Kilometer der
    angemeldeten Aufgabe herangezogen. Der Pilot mit der größten
    km-Zahl startet als erster, jener mit der zweitgrößten Aufgabe
    als nächster usw. Haben zwei oder mehrere Piloten dieselbe km-
    Zahl, entscheidet der Handikapfaktor. Ist dieser auch derselbe,
    wird über das Los die Reihenfolge festgelegt. Dazu liegt beim
    Betriebsleiter ein Formblatt auf, in dem sich die Piloten
    selbständig mit genauen Angaben über ihre Aufgabe sowie Name,
    Flugzeugtype usw. bis spätestens 9:00 Uhr eintragen müssen.
    Alle Piloten, welche sich erst nach dem Termin für eine Strecke
    anmelden, werden in der jeweiligen Gruppe als letztes gereiht.
    Nach dem oben genannten Zeitpunkt, wird das Formular vom
    Betriebsleiter zur Festlegung der Startreihenfolge eingezogen.
    Besteht der Wunsch eines Streckenflugpiloten als
    "Thermikschnüffler" vor allen anderen als erster zu starten,
    wird ihm diese Möglichkeit gegeben. Sollte er durch diesen
    Versuchsstart absaufen, wird er, wenn der Startbetrieb schon
    läuft, entsprechend seiner Aufgabe in diesen eingeplant,
    ansonsten behält er seinen vorherigen Startplatz wenn er seine
    Aufgabe nicht ändert.
    Einteilung der Startreihenfolge für Platzflieger:
    Die Platzflieger tragen sich genauso wie die Streckenflugpiloten
    in das Formular (eigenes Formular "Platzflieger") ein. Die
    Startreihenfolge ergibt sich automatisch durch die laufenden
    Eintragungen. Wollen sich mehrere Piloten gleichzeitig eintragen
    und können sich diese die Reihenfolge nicht selbst ausmachen,
    entscheidet das Los. Versäumt ein Pilot seine Startnummer, aus
    welchem Grund auch immer, wird er an die letzte Stelle der
    Platzflieger gereiht.
  17. Die Piloten haben sich auf der Abstellfläche startklar zu machen
    und dafür zu sorgen, daß sie rechtzeitig von ihren Kameraden zur
    Startstelle geschoben werden. Die Abstellfläche endet bei den
    weißen Bodenmarkierungen. Hier beginnt der
    Sicherheitsstreifen, welcher immer freigehalten werden muß.
  18. Das Kleben von Startmarken ist vor dem Start erforderlich. Die
    Schlepps sind weiterhin ab 500 Meter in 250 m Staffelung beim
    Betriebsleiter zu kaufen. Wir ersuchen unsere Gäste höflichst,
    die Schlepphöhe in der Zeit wo nicht geflogen wird zu kaufen,
    um bei starken Betrieb diesen nicht zu behindern. Nicht
    verbrauchte Marken werden von uns selbstverständlich
    zurückgekauft.
  19. Das Schleppseil muß von der Startstelle weggeräumt
    werden, wenn mehr als ein Schleppflugzeug arbeitet.
  20. Die Startstelle für Segelflieger:
    Betriebspiste 07:
    nicht versetzte Schwelle 07 (zwischen den beiden V) sondern
    Schwelle 07 (durchgezogener Balken) auf der Mittellinie.
    Betriebspiste 25:
    wie oben angeführt, aber mit Richtung 25.
  21. Bei Streckensegelflugbetrieb schleppt das Motorflugzeug
    den Segler in eine Position 1000 m über dem Flugplatz (1785 m
    NN). Wird ein anderer Ausklinkpunkt- oder Höhe gewünscht,
    dann bitte über Funk (Flugplatzfrequenz 122,50) kurz vor dem
    Einklinken
    dem Schleppilot den Wunsch bekanntgeben (in der
    Luft oft sehr schlechte Funkverbindung zwischen
    Segelflugzeug und Schleppmaschine).
    Einklinker bitte zum Zeichen daß eingeklinkt ist
    Handzeichen geben. Nicht das Seiten- oder Höhenruder
    mit der Hand bewegen !!

    A C H T U N G: An der Einklinkvorrichtung der PA 25
    befindet sich ein roter Hebel. Diesen bitte nicht
    berühren
    , es handelt sich dabei um das Messer der
    Schleppseilkappvorrichtung. Wird dieser bewegt, wird
    das Schleppseil an- oder sogar abgeschnitten und es kann
    das Schleppseil nicht mehr verwendet werden, und der
    Schleppbetrieb muß eingestellt werden !!!

    Das Erreichen des Ausklinkpunktes wird vom Motorflugzeug
    durch Wackeln mit den Tragflächen angezeigt.
  22. Nachfliegen: Voll konzentriert hinter dem Schleppflugzeug
    nachsteuern! Fahrwerk ERST 100 m über Grund einfahren!!
    Nach dem Ausklinken wegkurven, damit der Schleppilot mit
    Sicherheit erkennt, daß ausgeklinkt wurde. AUF KEINEN FALL
    vor dem Ausklinken dem Schleppflugzeug den Schwanz
    hochziehen.
  23. Es ist auf strengste Funkdisziplin zu achten. Flugplatzfrequenz
    122,50 Mhz über 1000m 123,40 Mhz.
  24. Wir vermeiden tiefes Fliegen über der Erdefunkstelle und im
    An.- und Abflugbereich.
  25. Kunstflüge müssen mit dem Betriebsleiter abgesprochen werden.
    Den Beginn und das Ende des Kunstfluges sowie der Bereich wo
    dieser durchgeführt wird, muß auf der Flugplatzfrequenz
    bekanntgegeben werden. Der Kunstflug muß in 500m über GND
    beendet sein, es sei denn, der Flugzeugführer hat eine
    Sondergenehmigung.
  26. Landung: Platzrunde mit Avisokreis neben der Platzmitte in 150-
    200 m Höhe, mit Queranflug nach Möglichkeit gegen den Wind
    und LANDUNG IN RICHTUNG DES LANDE-T. Davor ist der
    Luftraum genauestens nach anderen Luftfahrzeugen abzusuchen
    und eventuell die Landereihenfolge über Funk abzusprechen.
  27. Wenn mehrere Segler zur Landung wollen, machen die ersten
    "lange Landung".
  28. Nach der Landung ist das Flugzeug sofort, wenn nötig alleine, auf
    den südlichen Rollweg zu schieben. Es ist verboten, mit dem
    Segelflugzeug nach der Landung auf der Betriebspiste 25 auf
    die Abstellfläche zu rollen
    . Dieses Verbot gilt auch dann, wenn
    sich keine Flugzeuge auf der Abstellfläche befinden. Wird diese
    Regelung nicht eingehalten, hebt der Betriebsleiter eine Spende
    von € 15,- vom jeweiligen Piloten ein. Bei wiederholten
    Verstößen kann auch ein Startverbot ausgesprochen werden.
  29. Das Flugzeug muß raschest mit dem roten Traktor oder händisch
    über den Rollweg zur Abstellfläche transportiert werden. Für
    den Rücktransport des Segelflugzeuges hat der Pilot Sorge zu
    tragen.
  30. Wenn auf anderen Flugplätzen gelandet wurde, auch wenn man
    von dort weiterfliegen will, oder nach einer Außenlandung ist
    IMMER UNSER BETRIEBSLEITER zu verständigen
    , da dieser
    nach Sonnenuntergang den Such- und Rettungsdienst
    verständigen muß, wenn ein Flugzeug abgängig ist. Dies muß
    TELEPHONISCH UND PERSÖNLICH geschehen, da sich
    Funkübermittlungen über Dritte nicht bewährt haben.
    Telefonnummer am Flugplatz LANZEN-TURNAU +43 3863 24040
  31. Ab 17:00 Uhr dürfen keine Scheinerhaltungsstarts und
    Trainingsplatzrunden mehr durchgeführt werden.
  32. Abflüge und Landungen sind laut ZFBO idgF verboten,
    wenn kein Betriebsleiter anwesend ist. Für Bewegungen welche
    trotzdem durchgeführt werden kann der Flugplatzhalter oder
    der Betriebsleiter nicht zur Verantwortung gezogen werden.
  33. Der Steigflug mit eigenstartfähigen Segelflugzeugen darf
    nicht über dem Flugplatz durchgeführt werden, sondern soll
    Richtung Westen und kurz vor erreichen der Abflughöhe,
    wieder zurück zum Flugplatz durchgeführt werden.
    WEITERE HINWEISE FÜR MOTORFLIEGER
  34. Funkverkehr soll sich nur auf das Notwendigste beschränken.
  35. Platzrunde immer s ü d l i c h des Flugplatzes.
  36. Nach dem Start zu einem Überlandflug empfehlen wir in jedem
    Fall einen Steigkreis über dem Fluggelände.
  37. Wir fliegen nicht tief über Ortschaften, die Erdefunkstelle und
    Almen.
  38. Vor der Landung:
    Bodenzeichen beachten, Luftraum absuchen, Segelflugzeuge und
    Schleppflugzeuge haben Vorrang.
  39. Anflug mit Schleppseil:
    Nur in Betriebspistenrichtung. Hoch genug anfliegen - Seil darf
    nicht über die Böschung schleifen. Seil auf Startstelle abwerfen
    und sofort landen. Weiters gilt Punkt 38.
  40. Wenn vor Pistenmitte (gelbe Dachreiter) nicht mit Mindestfahrt
    aufgesetzt werden kann, "durchstarten" und neue Platzrunde
    beginnen. (keine Bodenakrobatik).
  41. Rollen am südlichen Sicherheitsstreifen.
  42. Propellerwind nicht gegen Segelflugzeug richten.
  43. Bitte beraten Sie sich mit den ortskundigen Schleppiloten.
  44. Ab 17:00 Uhr dürfen keine Trainigsplatzrunden mehr
    durchgeführt werden.
    HAFTUNGSAUSSCHUSS
    Der Flugplatzhalter haftet nicht für Schäden, welche auf seinem
    Gelände oder in seinen Räumlichkeiten an fremden Gut entstehen.

 

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